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Herzgrab von Andreas Gruber

Publiziert am 24.Januar 2015, um 17:09:10 von Heike
Auf einer Krimilesung im Weltkulturerbe Rammelsberg bei Goslar las Herr Gruber einen kurzen Ausschnitt aus Herzgrab und ich war von ihm als Leser und seinem Krimi gefangen. Natürlich musste ich unbedingt ein signiertes Exemplar mit nach Hause nehmen. Da ich aber leider nie viel Zeit zum Lesen habe - schreibe ja selber und muss ja auch irgendwie meine Brötchen verdienen - hat es etwas gedauert, bis ich Herzgrab zu Ende gelesen hatte. Zur Geschichte: Teresa DelVeccio reist aus Wien zu ihrer Familie nach Italien, um an einer Beerdigung teilzunehmen. Dort wird sie allerdings aus ihrem ehemaligen Kinderzimmer heraus entführt und bleibt verschwunden. Der Wiener Kripokommisar Peter Gerink wird ausgerechnet mit seinem Kollegen Dino Scatozza nach Italien geschickt, um das Verschwinde von Teresa DelVeccio zu untersuchen. Er ist darüber nicht gerade erfreut, denn Dino hatte kurz zuvor ein Schläferstündchen mit Peters Frau Elena gehabt, weshalb er im Moment nicht gut auf seinen Kollegen zu sprechen ist. Seine Frau Elena ist nämlich seit ihrem Fehltritt und einem heftigen Streit mit Peter zur ihrer Freundin gezogen und ihre Ehe dementsprechend auf Eis gelegt. Alles Bitten bei seiner Vorgesetzten Lisa Eisert, Elenas Schwester, bringen nichts, und so muss er seinen sizilianischen Kollegen ertragen. Peter Gerinks Frau Elena arbeitet als Privatermittlerin und erhält, auf Empfehlung von Peter Gerink, Monica DelVeccio als Mandantin. Sie ist die Nichte von der vermissten Teresa und will, dass Elena nach ihrem Vater, dem berühmten Maler Salvatore DelVeccio, sucht. Peter Gerink, sowie seine Frau Elena beginnen unabhängig voneinander zu ermitteln und finden in Italien heraus, dass ihre beiden Fälle eng miteinander verbunden scheinen. Zum Ende hin glauben sie, den Verursacher der Gräueltaten gefunden zu haben, jedoch gibt es hier eine unerwartete Wendung, die den Krimi noch einmal spannend machte. Die Familienverhältnisse der DelVeccios sind teilweise etwas schwer nachzuvollziehen und für meine Verhältnisse kommen in dem Krimi ziemlich viele Personen vor. Zum Ende hatte ich das Gefühl, der Fall wäre gelöst und ich wusste, wer der Mörder war. Hatte allerdings noch genug ungelesene Seiten vor mir, so dass ich mich fragte, was da wohl noch kommen würde. Ich wurde dann mit Spannung pur belohnt, und die vorher gesponnenen Fäden führten alle zu dem wirklichen Täter. An einigen Stellen wurde scheinbar gut recherchiert, z.B. was die Tiefenuntersuchung von Gemälden betrifft. Jedoch erscheinen mir ein paar Stellen etwas unrealistisch. Das ändert allerdings nichts an der Qualität. Der Krimi selber liest sich sehr gut lesen, auch fand ich es spannend, dass es 3 verschiedene Handlungsstränge gab, die sich dann am Ende zu einem ergaben. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, und wenn zufällig in Eurer Nähe eine Lesung von Andreas Gruber stattfindet, solltet Ihr hingehen! Es lohnt sich, diesen Schriftsteller einmal live zu hören. Herzgrab bei Amazon
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